Im April lockt die Natur

Hoffen wir, dass uns das April-Wetter erlaubt, die Natur aufzusuchen. Was könnte schöner sein?

März: Aufbruch in den Frühling

Die Sonne besucht uns wieder öfter, das zaubert ein Lächeln auf unser Gesicht.

Ein kalligraphisches Scribble

Mal wieder ganz nebenbei entstanden: ein Scribble beim Ausprobieren von Moorlauge mit der Feder.
Sterne, Mond, Wasser, Geburt.

Anders Zeichnen

Eine Rückschau:
Im März 2024 und im Februar 2025 habe ich während einer Auszeit eine neue Art des Zeichnens kennengelernt. Die Methode heisst „Geführtes Zeichnen“, ich habe dazu den Benediktshof in Münster aufgesucht.

Mit geschlossenen Augen beginne ich nach einer einleitenden Meditation beidhändig mit schwarzer Kohle eine Schale zu zeichnen. Es führt mich nach innen. Danach mache ich ich mehrere großformatige Zeichnungen, meinen Impulsen, Gefühlen folgend. Der Kopf bleibt aussen vor. So entwickelt sich eine Serie, die mir etwas aufzeigt.

Diese Zeichnungen sind eine Teil von mir, wirken nach und stossen Wandlungen und eigene Entwicklungswege an.

1. Ich nähre mich
2. Bearbeitung
3. Eins
4. Es wird
5. Freudvolles Schaffen

Im Nachgang habe ich, wieder zuhause, ein Aquarell gemalt.

Mein Bruder und ich, 17.02.2025

Ankunft im kalten Februar

Wie gut, wenn wir uns für einfache Dinge im Leben bedanken können: für einen warmen Platz in einer Wohnung, für einen lächelnden Menschen bei Begegnungen, vielleicht für ein begleitendes Haustier.

Ich bin sicher, jedem fällt etwas zum „danke“ sagen ein. Ich wünsche einen klaren, durchlichteten Monat Februar.

Zufalls-Kalligraphie

Wenn ich dann meine Feder mit Tusche, Aquarell- oder Gouachefarbe befülle und auf einem nebenliegenden Blatt einige Linien und Bögen ziehe, schleicht sich manchmal ein Wort ein und es entsteht etwas, was das Machen begleitet.

Das Wort für den Januar 2026

In meinem selbstgestalteten Kalender, für den ich Worte frei kalligrafiert habe, zeigt das erste Blatt das Wort:

Zum Jahresstart steht im Januar „Frieden“ an erster Stelle

Die Treibholzprinzessin

Wenn mir ein Titel zu einer Geschichte im Kopf herumgeistert, passiert es manchmal, daß ich nebenbei etwas Winziges auf ein Blatt/Stück Papier Scribble. Linien, die genauso wie die Titelfindung hin und her, vor und zurück, die Richtung wechseln.

… da schwimmt sie im Ozean …

Das Reiskornkind

Plötzlich war es da … das Reiskornkind. Es wuchs aus einer Kindheitserinnerung heran, von der ersten Skizze ca. 3,5×4,5 cm zu einem üppigen 😉 ungefähren Postkartenformat. Es wurde farbig, es spitze seine Ohren. Und zu guter Letzt erzählte es (s)eine Geschichte. Die findet man am anderen Ort.

Hallo, sagt das Reiskornkind, März 2020

Wieviel Farbe und wo? Das Kind sagt es mir.

August 2020: Ich bin da.