Zurück in die Zukunft

„Die Geschichte meines Herzens beginnt vor siebzehn Jahren. Im Glanz der Jugend gab es hin und wieder Momente, in denen ich das Bedürfnis nach einer starken Inspiration durch seelische Gedanken verspürte. Mein Herz war verstaubt, ausgedörrt aus Mangel an dem Regen tiefer Gefühle; mein Geist war karg und trocken, denn es gibt einen Staub, der sich auf dem Herzen absetzt, ebenso wie der, der auf einem Felsvorsprung liegt. Es schadet dem Geist ebenso wie dem Körper, immer an einem Ort zu sein und immer von denselben Umständen umgeben zu sein. Eine Art dicker Kleidung wächst langsam um den Geist herum, die Poren werden verstopft, kleine Gewohnheiten werden Teil des Daseins, und nach und nach wird der Geist in eine Hülle eingeschlossen. Als sich dies zu bilden begann, verspürte ich das dringende Verlangen, dem zu entfliehen, es wie schwere Kleidung abzuschütteln, um noch einmal tief aus den frischen Quellen des Lebens zu trinken. Ein Hauch – ein langer, tiefer Atemzug der reinen Luft des Denkens – konnte allein dem Herzen Gesundheit schenken.“
Richard Jefferies (1848 – 1887) in: The Story of my Heart

Genau so fühlt es sich gerade an, meine Geschichte begann allerdings vor 9 Jahren.
Ich danke mir für meine Intuition auf dem Weg und Werner A. Krebber für die Inspiration, das obige Zitat.

So geht es Montag auf die Reise mit dem Buch „Die Geschichte meines Herzen“.

Im April lockt die Natur

Hoffen wir, dass uns das April-Wetter erlaubt, die Natur aufzusuchen. Was könnte schöner sein?