Ein Bild-Video über Elisabeth Kübler Ross

In einem Beitrag über Elisabeth Kübler-Ross auf YouTube, der „Isolation“ im Titel führte, haben mich mehrere Aussagen zum „genau“ oder „ach so ist das“ ausrufen gebracht.


„Einsamkeit, leben unter einer unsichtbaren Glocke, spirituelle Quarantäne, Transformation, Frequenzausrichtung, Raum schaffen, psychospiritueller Tod, Trauer, Jahre des Funktionierens, Häutung, Selbstbegegnung, Coconzustand, Sille, Intuition, Flüstern der Seele, Leere, Alleinsein, Gnade, Seelenvereinbarungen, Schmerz, nackt und verwundbar sein.
– Stille, die keine Leere ist.
– Zeit in Isolation ist keine Verschwendung.
– Isolation ist die Geburt meines authentischen Lebens.
– Einsamkeit trainiert mich in der Kunst meine eigene beste Gesellschaft zu sein.“


So höre ich nun auf die leise Stimme meiner Seele, denn so habe ich meine Blog ja genannt. Erstaunlich.

Schlange 2018
Transformation 2020
Stille 2025

Die Fähigkeit zu lieben

„Welch Herz noch etwas liebt, das ist noch nicht verloren.“

– Friedrich Rückert –


Eine Interpretation:
Es gibt Zeiten, in denen man mit Ereignissen im Leben konfrontiert wird, die Schmerzen, Sorgen, Trauer mit sich bringen. Solange aber das Herz noch in der Lage ist zu lieben, gibt es einen Grund, weiterzumachen, das zuhause in sich selbst zu finden und den Weg weiterzugehen.

Zufalls-Kalligraphie

Wenn ich dann meine Feder mit Tusche, Aquarell- oder Gouachefarbe befülle und auf einem nebenliegenden Blatt einige Linien und Bögen ziehe, schleicht sich manchmal ein Wort ein und es entsteht etwas, was das Machen begleitet.

Der Weg zum Logo

Ein paar Tage nach dem Start meines Blogs geht die Logogestaltung los. Das Mini-Scribble lag schon seit 2023 in der Zettelbox. Genau so sollte es sein und genau so passt es.

Der Favorit winkt freudig
Das handgezeichnete Seelen-S
Hello 😉

Das Wort für den Januar 2026

In meinem selbstgestalteten Kalender, für den ich Worte frei kalligrafiert habe, zeigt das erste Blatt das Wort:

Zum Jahresstart steht im Januar „Frieden“ an erster Stelle

Die Treibholzprinzessin

Wenn mir ein Titel zu einer Geschichte im Kopf herumgeistert, passiert es manchmal, daß ich nebenbei etwas Winziges auf ein Blatt/Stück Papier Scribble. Linien, die genauso wie die Titelfindung hin und her, vor und zurück, die Richtung wechseln.

… da schwimmt sie im Ozean …

Das Reiskornkind

Plötzlich war es da … das Reiskornkind. Es wuchs aus einer Kindheitserinnerung heran, von der ersten Skizze ca. 3,5×4,5 cm zu einem üppigen 😉 ungefähren Postkartenformat. Es wurde farbig, es spitze seine Ohren. Und zu guter Letzt erzählte es (s)eine Geschichte. Die findet man am anderen Ort.

Hallo, sagt das Reiskornkind, März 2020

Wieviel Farbe und wo? Das Kind sagt es mir.

August 2020: Ich bin da.

Start des Blogs „Seelenschimmern“

Im neuen Jahr 2026 geht’s endlich los. Ich werde zu demThema:
SupE (Spirituelle und persönliche Entwicklung) Texte, Zeichnungen, Bilder, Fotos und alles was sonst noch dazu passt, auf der Seite „Seelenschimmern“ (das klingt einfach schöner) – veröffentlichen.

Die Entwicklung wird wohl mit der Geburt begonnen haben, explosiv wurde es dann bei mir im Alter von:

Von wegen „runde Sache“ – plötzlich Fragen über Fragen.
Abb.: Netzfund

So ging sie los, die muntere Karusselfahrt. Ab Mitte 2025 dann aussteigen und schwindelig den Weg nachhause suchen.

Verweigern – ausbrechen – nachhause Galopp

Abb 1: Jasmin Borsig @ unsplash
Abb 2: Jake Espedido @ unsplash